Jens Reinemuth
Developer • Admin • Human

Privates
Angegraut und trotzdem noch (auch geistig) fit. Zweifacher Vater und trotzdem (meist) ausgeschlafen. Mehrsprachig, weltoffen, belesen, gebildet und nett. Eigentlich beschreibt mich das ganz gut.
Geboren in der schönen und damals noch viel ruhigeren Südpfalz vor mittlerweile einem halben Jahrhundert. Ohne Internet aufgewachsen, Draussenkind und auf dem Sprung Deutschland zu verlassen.
Im März 2026 gehts nach Portugal, in die wunderschöne und sehr sehr ruhige Region Alentejo. Wir haben uns dort ein Haus gekauft und wollen unser Leben in Ruhe und bei warmen Temperaturen leben.
Meine Frau und ich werden uns dort selbständig machen, wir bieten Remoteservices in den Bereichen Human Resources, Administration und Entwicklung an.
People and Pixel Lda. (in Gründung)
Remote arbeiten für eine deutsche Firma stellt keinerlei Probleme dar. Das Internet ist spitze in Portugal, 5G flächendeckend ohne Limits, Glasfaser bis 10 GBit.
Ob Vollzeit oder stundenweise, wir erledigen die Aufgaben, die Ihnen wichtig sind. Vor Ort Termine sind möglich, Flugzeit ca. 3h, Auto ca. 26h.
Damit liegt aber auch nahe, dass ich meinen Sprachkenntnissen in Deutsch, Englisch und Französisch aktuell gerade eine weitere Sprache hinzufüge: Portugiesisch. Das ist eine wirklich schwere Sprache und das Nuscheln und Hauchen der Einheimischen macht einem das Verständnis nicht leichter...
Obwohl ich schon ein bisschen älter bin – oder vielleicht genau deswegen – lege ich schon Wert auf eine echte Work/Live Balance.
Gerade in unserem Bereich und mit Kindern ist es wichtig, dass man sich die Zeit möglichst frei einteilen kann. Eine Abrechnung muss nicht zwischen 8 und 18 Uhr erfolgen, Administration findet auch ausserhalb der Geschäftszeiten statt. Entwicklung erordert Ruhe und teilweise KReativität. Diese haben manche nach 12:00 Uhr, ich sehr of schon in den frühen Morgenstunden.
35 Stundenwoche auf dem Papier, aber jeden Tag fixe Calls und dann oft 10-12h am Tag wegen Kunden ist schlicht nicht vereinbar. Ich habe nichts gegen regelmäßige Meetings, die sind immer sinnvoll, aber gerade in unserem Bereich sollte man das Ganze etwas flexibler gestalten. Wir sind alle erwachsene Menschen und schon ein paar Jahre im Geschäft.
NerdStuff
Ich bewege mich nun schon einige Jahrzehnte durch die diversen Felder der IT, sei es privat oder beruflich. Mein erster "Rechner" war ein gebrauchter ZX-81 mit unglaublichen 1KB RAM, gefolgt von einem Schneider CPC über C64 und Amiga, bis ich dann mit einem 486er endlich den Zugang in die Welt der PCs fand.
Systembedingt machte ich dann meine ersten Erfahrungen damit, wie man Rechner "steuert" mit einem Basic Interpreter und vielen "peeks", "pokes" und "data"-Zeilen.
Die Sache mit dem Pinguin
Ende der Neunziger dann endlich die langersehnte Alternative zu DOS, Windows und OS/2: Meine erste Linuxdistribution. Über eine Mailbox gezogen, über 20 Disketten und das Ganze dann auf einem 486er mit 33MHz. Befremdlich, aber genau das was ich wollte: Volle Kontrolle über mein System, alle Freiheiten, eine steile Lernkurve. Bis heute ziehe ich (fast) jede Linuxdistribution anderen Systemen vor.
Lange Jahre war ich nach RedHat, debian und SuSE endlich in der gentoo Welt heimisch geworden. Ein System komplett aus den Sourcen zusammengebaut, keine einzige unnötige Bibliothek, bis ins kleinste Detail granular auf das jeweilige System angepasst. Im laufe der Zeit hat immer häufiger arch Linux dieses System verdrängt, auf reinen Serverumgebungen ebenso wie auf meinem jeweiligen Arbeitsrechner. Lediglich in meiner kleinen privaten "proxmox Farm" ist debian noch vorherrschend.
Netzwerke
Wie schon gesagt, ich betreibe meine eigene kleiner Serverfarm zuhause: drei Proxmox MiniPCs, 2 NASs mit Rsync der wichtigsten Daten, ein alter IBM Server mit 40 Kernen und genug Speicher für nahezu alle recheninstensiven Aufgaben, eine opnSense Firewall und wechselnde Wifi Hardware. Die Laptops, Handys, Tablets rechne ich einfach mal unter "Costumergeräte" mit.
DHCP und DNS machen bei mir kleine Container auf den Proxmoxes, Datenbanken und MQTT sind ebenfalls virtualisiert. Meine NASs Fassen 40TB an Daten, die wichtigsten Daten wie Dokumente und Fotos spiegele ich nachts per rsync auf den jeweils anderen NAS-Server, machen Sachen auf meinen Server bei Hetzner im Rechenzentrum.
Um möglichst nahtlos arbeiten zu können, sind meine beiden Häuser und der Server via tailscale VPN verbunden. Für mehr Datensicherheit habe ich nach aussen mit Mullvad VPN einen weiteren Anbieter im Boot.
Nullen und Einsen
Recht früh merkt man, dass man erst dann mit Rechnern weiterkommt, wenn man diesen "sagen" kann, was man will. Meine ersten Schritte in der Programmierung waren Basic, Grundlagen in Assembler und natürlich C.
Hängen geblieben bin ich zunächst bei php, angefangen in den Untiefen der zusammengeschusterten 3.x Versionen bin heute eben mit php 8.4. Wobei aktuell eher privat. Beruflich bin ich mittlerweile wie die Jungfrau zum Kinde zur Appentwicklung gekommen, Anfangs nich Java/Kotlin mit einigen wenigen Ausflügen in die native iOS-Welt, dann aber seit geraumer Zeit entwickle ich in Flutter/Dart.
Selbstverständlich kenne ich auch andere (Skript-)Sprachen oder Interpreter: nodeJS, Typescript/Angular, Python, Shellscript, C/C++ und Lua (für die Sensoren meiner Hausautomation auf ESPxxx Basis).
Datenbanken kenne ich, nutze ich und mag ich viele: MySQL, aber eher MariaDB, mongodb, isarDB, postgresql, ...
If this then that
Meine große Leidenschaft gilt der Hausautomation. Angefangen mit den ersten Projekten in php (Multithreaded, consolebased, ...), bin ich mittlerweile überzeugter Homeassistant User. Der Großteil meiner täglichen Routine ist automatisiert, Kaffee kommt pünktlich aus der Maschine, Lichter gehen an, wenn ich es Ihnen sage oder mich in die entsprechenden Räume bewege, ...
| Typ | Beschreibung |
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| Betriebssysteme |
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| Programmiersprachen |
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| CMS |
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| Datenbanken |
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| Sprachkenntnisse |
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| Führerschein |
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